Wolfgang Schwetz
ist Inhaber der schwetz consulting und auf die neutrale CRM-Beratung
von mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Er ist Herausgeber
von Übersichten und Studien zum CRM-Markt sowie Fachbuchautor.
Marktübersicht CRM-Software: Aktuelle Trends im CRM-Softwaremarkt
Fachbeitrag von Wolfgang Schwetz
Mehrere Trends sind gegenwärtig im CRM-Markt zu beobachten. Am auffälligsten
sind neben dem spürbaren Nachfrageanstieg, vor allem aus dem Mittelstand,
die anhaltende Konsolidierung in Verbindung mit spektakulären Übernahmen
und damit eine Fortsetzung der Marktbereinigung. Die aktuellen Trends
heißen in diesem Jahr CRM on demand, alternative Plattformen und das
Warten auf Microsofts neue Version.
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Das vollständige Interview erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
Zunehmender Wettbewerbsdruck und anhaltender Konsolidierungsprozess unter den
rund einhundert CRM-Anbietern in Verbindung mit Firmenübernahmen.
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Signifikante Unterscheidungsmerkmale der CRM-Lösungen:
- Brancheneignung
- Funktionsumfang
- Technologie
- Anpassbarkeit / Individualisierung
- Kosten
- Service sowie Zusatzleistungen des Anbieters
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- Aktuelle Trends:
- CRM on demand: CRM-Software außer Haus auf monatlicher Mietbasis
- Branchenspezialisten vs. branchenübergreifende Anbieter
- Technologische Alternativen zu Microsoft im Vormarsch
- Partnerschaften sichern Markterfolg der Anbieter
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Prof. Dr. Manfred Krafft
ist Direktor des Instituts für Mar- keting an der Uni- versität Münster.
Zudem ist er Wis- senschaftlicher Direktor des Cen- trum für Interaktives
Marketing und Medienmanagement (CIM), ebenfalls an der Uni Münster.
Führungskräfte müssen CRM-Kultur vorleben
Interview mit Prof. Dr. Manfred Krafft
Das Kundenbeziehungsmanagement ist mehr als eine Vertriebsstrategie.
Professor Dr. Manfred Krafft von der Universität Münster erläutert,
warum CRM als ganzheitlicher Ansatz zur Unternehmensführung betrachtet
werden muss.
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Das vollständige Interview erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
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Wer CRM einführt, muss sich über seine Unternehmensziele im Klaren sein.
- Führungskräfte müssen Kundenorientierung vorleben, um
eine "CRM-getriebene" Unternehmenskultur zu etablieren.
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- Eine defensive Vorgehensweise kommt bei den Kunden besser an als aggressives Datensammeln.
- Soweit möglich, sollten Kunden in die Neukundengewinnung eingebunden werden ("Kunden werben Kunden").
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Werner Maier
ist geschäfts- führender Gesell- schafter der Wertsteigerungs- GmbH.
Die 2004 gegründete Gesellschaft hat sich auf die Wertsteigerung
von Unternehmen in der Automobil-, Bau-, Medien- und TelekomMu- nikationsbranche
spezialisiert.
Nachhaltige Wertsteigerung als Unternehmensstrategie
Interview mit Werner Maier
Durch die "Kundenwertmethode" lässt sich der Unternehmenswert nachhaltig steigern,
sagt Werner Maier. Im Interview mit www.crm-erfolg.de erläutert der
Marketing-Profi seinen ganzheitlichen Ansatz.
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Das vollständige Interview erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
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Der Wert von Unternehmen hängt im Wesentlichen vom Wert seiner Kunden ab.
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Um den Kundenwert zu steigern, gibt es drei strategische Optionen: die Steigerung der Kundenzahl,
die Steigerung des Cashflow je Kunde und die Steigerung der Lebensdauer je Kunde
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- Die Kundenzahl kann durch eine Erhöhung der Responsequoten gesteigert werden;
- Die Erhöhung der Responsequoten kann durch eine entsprechende Selektion der Zielgruppe erreicht werden.
- Die Auswahl der Maßnahmen bzw. der Lösungen hängt vom Mengengerüst, dem Wirkungsgrad und den Kosten ab.
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Dr. Wolfgang Martin
ist ein europä- ischer Experte auf den Gebieten Customer Rela- tionship
Manage- ment, Enterprise Application Integration, Business
Intelligence und Business Performance Management.
Geschäftsprozesse auf den Prüfstand stellen
Interview mit Dr. Wolfgang Martin
Als Schirmherr der Fachmesse CRM-expo verfolgt Dr.
Wolfgang Martin seit 1998 die Entwicklung des Customer
Relationship Managements. Der CRM-Experte empfiehlt,
alle Geschäfts- prozesse auf den Grad ihrer Kundenorientierung
zu überprüfen.
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Das vollständige Interview erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
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CRM bedeutet, das Prinzip Kunden-
orientierung in die existierenden Geschäftsprozesse einzubauen.
- Die grundsätzliche Frage lautet dabei: Welche Auswirkungen hat diese oder jene Aktivität auf meine Kunden?
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- In der Verbesserung von abteilungs-
übergreifenden Prozessen liegt das größte Potenzial von CRM.
- Bei der CRM-Einführung müssen auch Prozesse berücksichtigt werden, die auf den ersten Blick nichts oder wenig mit CRM zu tun haben – zum Beispiel das Mahnwesen.
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Kurt Sibold
war langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft
Deutschland und ist heute Mitglied im Hauptvorstand des Bundesver-
bandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
(Bitkom).
Der Mittelstand muss seine Vorteile nutzen!
Interview mit Kurt Sibold
Kurt Sibold, ehemaliger Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, bringt
heute seine langjährigen Erfahrungen in den Bundesverband BITKOM ein. In
unserem Interview erläutert er, wie der Mittelstand seine Wettbewerbsfähigkeit
steigern kann.
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Das vollständige Interview erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
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Der Mittelstand ist nach wie vor der Motor für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland.
- Kleine und mittelgroße Unternehmen haben teilweise einen großen Nachholbedarf in der Software-Ausstattung.
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- An einem systematischen Kunden-
beziehungsmanagement kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei.
- Der Wandel von einer produkt- oder prozesszentrierten zu einer kunden-
fokussierten Unternehmenskultur verlangt oftmals ein radikales Umdenken bei allen Mitarbeitern.
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Prof. Dr. Peter Winkelmann
lehrt seit 1995 Betriebswirt- schaftslehre
mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb an der Fachhochschule Landshut.
Sein Fokus liegt auf der IT-gestützten Vertriebssteuerung
und CRM.
Balance zwischen Kundenorientierung und Kostenreduktion finden
Interview mit Prof. Dr. Peter Winkelmann
Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Situation ist Kostenreduktion angesagt.
Der CRM- und Vertriebsexperte Peter Winkelmann erklärt, wie das Kundenmanagement
zur Kosteneinsparung beitragen kann und warum der Mittelstand das Thema Customer
Relationship Management nicht auf die lange Bank schieben sollte.
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Das vollständige Interview erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
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Die Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen sind immer größeren Belastungen ausgesetzt - CRM entlastet.
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Beim Aufbau von CRM-Funktionalitäten ist eine sukzessive Vorgehensweise sinnvoll.
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- Kundenorientierung ist wichtig – dabei darf aber die Kostenreduktion nicht vernachlässigt werden.
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Wer es geschickt anstellt, kann mit CRM seine Kundenbetreuungskosten signifikant senken –
ohne Einbußen bei der Qualität des Kundenservice.
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