Anne M. Schüller
ist Diplom- Betriebswirtin und als Management- Consultant sowie Buchautorin
tätig. Ihre Schwer- punkte sind Total Loyalty Marketing,
marketingorientiertes Management-Coaching, Impuls-Vorträge und Workshops.
Noch erfolgreicher durch loyale Kunden
Fachbeitrag von Anne M. Schüller
In den Margen- und Marktanteilsschlachten der Zukunft wird es vor allem
um Loyalität gehen. Die Angebote werden immer zahlreicher, die Kunden
dagegen weniger und immer illoyaler. Da ist es umso wichtiger, die
Kunden zu halten und zu pflegen, die man schon gewonnen hat – und
neue, treue Kunden zu gewinnen. Gerade in schwachen Konjukturzeiten
ist es überlebenswichtig, sich auf seinen bestehenden Kundenstamm zu
konzentrieren. Das systematische Ausschöpfen des vorhandenen
Kundenpotenzials bietet unzählige Chancen zu kostengünstigem
Wachstum. Und: Auf der Umsatzseite liegen deutlich höhere
Ertragschancen als aus der Kostenseite.
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Fachbeitrag: "Noch erfolgreicher durch loyale Kunden"
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Fachbeitrag: "Kundenloyalität: Wie sie sich rechnet und warum sie sich lohnt"
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Zusammenfassung:
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Das Marketing und die komplette Vertriebsmannschaft müssen lernen,
gezielt ihre Kunden und Kontakte als positive Kommunikatoren so mit
einzubinden, dass diese begeistert Empfehlungen aussprechen.
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Sabine Roth
studierte Germa- nistik und Politik und bringt
Erfah- rung aus Rund- funk und Tages- zeitung mit. Seit 2001
ist sie Redakteurin bei acquisa und betreut dort die Themen CRM,
Direktmarketing, Internet und E-Commerce.
Die große Kunst der Kundenbindung
Fachbeitrag von Sabine Roth
Die große Kunst der Kundenbindung liegt darin, den goldenen Mittelweg
zwischen langweiliger Massenansprache und übertriebener Aufmerksamkeit
zu finden. Auch mittelständische Unternehmen haben inzwischen
verstanden, dass es ohne professionelles Customer Relationship
Management nicht funktioniert.
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
- Erst denken, dann handeln: Wer CRM einführen will, sollte wissen, was am Ende dabei herauskommen soll.
- Kompetente Mitarbeiter: Nur gut informierte Mitarbeiter können Kunden bei Problemen schnell weiterhelfen.
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Datenqualität: Veraltete oder lückenhafte Informationen sowie Dubletten verstopfen die
Datenbanken der Unternehmen und kosten Zeit und Geld.
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Kunden sind keine Daten: Daten sammeln und pflegen ist das tägliche CRM-Handwerk,
Daten auswerten und damit arbeiten die hohe Kunst des CRM.
- Unternehmen versus Kunde: Die Liebe zum Kunden sollte sich in Grenzen halten -
schließlich geht es am Ende darum, den Umsatz zu
steigern und nicht darum, arm zu werden.
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Anne M. Schüller
ist Diplom- Betriebswirtin und als Management- Consultant sowie Buchautorin
tätig. Ihre Schwer- punkte sind Total Loyalty Marketing,
marketingorientiertes Management-Coaching, Impuls- Vorträge und Workshops.
Tipps für eine kundenorientierte Mitarbeiterentwicklung
Fachbeitrag von Anne M. Schüller
"Es dauert keine 14 Tage, dann behandeln Mitarbeiter ihre Kunden genau
so, wie sie selbst von ihren Chefs behandelt werden", hat Sam Walton,
der Begründer von Wal-Mart, einmal gesagt. Die kundenorientierte Haltung
eines Unternehmens beginnt bei den Führungskräften. Denn nur
Mitarbeiter, die Mitarbeiterorientierung erleben, können
Kundenorientierung leben.
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
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Wo man nicht freundlich zu Mitarbeitern ist, kann man auch keine Kundenfreundlichkeit erwarten.
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Vor der Kundenorientierung steht die Mitarbeiterorientierung.
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Die Führungskraft lebt Kundenorientierung deutlich sichtbar vor.
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Kundenorientierte Aktionen werden gemeinsam mit den Mitarbeitern
entwickelt, anstatt sie von oben vorzugeben.
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Die Mitarbeiterzufriedenheit wird regelmäßig gemessen und ist hoch.
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Management by walking and talking around: Management der Nähe und der kurzen Wege.
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Prof. Dr. Herrad Schmidt
ist am Institut für Wirtschaftsinfor- matik der Univer- sität Siegen.
Sie ist spezialisiert auf die Entwicklung prozessorien- tierter
Anwendungssysteme und die Gebiete CRM,
Angebotswesen sowie Projektmanagement.
Wie behalte ich meine Kunden?
Fachbeitrag von Prof. Dr. Herrad Schmidt
Um eine Unternehmensstrategie zur Bindung profitabler Kunden erfolgreich zu entwickeln,
sind viele Faktoren zu beachten. Zielsetzung, Zielgruppen-Segmentierung, Auswahl gezielter
Maßnahmen mit hohem Wirkungsgrad, Erfolgsmessung, Unterstützung durch ein CRM-System und
die Etablierung als integrierter Geschäftsprozess bestimmen den Erfolg des
Kundenbindungs-Managements.
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
Texte, die Wirkung erzielen, sollten ...
- Um profitable Kunden langfristig zu binden, bedarf es einer systematischen Vorgehensweise und einer sorgfältigen Analyse.
- Zielsetzung, Kundensegmentierung und Auswahl wirksamer Maßnahmen, die auf der Wirkungskette der Kundenbindung aufsetzen und auf die Bedürfnisse sowie das Verhalten des Kunden abgestimmt sind, bilden wesentliche Erfolgsfaktoren.
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- Der Geschäftsprozess zum Kundenbindungs-Management ist zu etablieren und zu integrieren.
- Eine gut gepflegte Datenbank ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg und ein CRM-System ein wichtiges Werkzeug zur Unterstützung.
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Martina Schimmel-Schloo
ist Herausgeberin der CRM-Expert- Site,
die sie mit dem CRM-Exper- tenrat betreibt. Zudem ist sie Geschäftsführerin im Schimmel Media
Verlag und Managerin der Fachinformations- dienste Expert-Sites.
Was Kunden heute wollen - und warum CRM dabei helfen kann
Fachbeitrag von Martina Schimmel-Schloo
Moderne Kunden sind anspruchsvoll. Sie erwarten von einem Unternehmen
prompte und individuelle Bedienung, und zwar über alle Kontaktkanäle
hinweg. Daher sind die Geschäfts- prozesse eines Unternehmens aus Sicht
des Kunden zu optimieren und nicht alleine aus internen
Effizienzgesichts- punkten. Versetzen Sie sich dazu in Ihren Kunden und
vollziehen Sie dessen Kontakte mit Ihrem Unternehmen im Rahmen einer
"Customer Journey" nach. Sie werden über- rascht sein, wie groß das
Verbesserungspotenzial ist, das Sie zutage fördern.
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
- Alle Abteilungen, die im Unternehmen Kundenkontakt haben, müssen integriert werden.
- Alle Kommunikationskanäle zum Kunden müssen zusammengeführt werden.
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- Kunden und Interessenten sollten nach ihrem Wert für das Unternehmen klassifiziert und dementsprechend behandelt werden.
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Fragen Sie sich ganz generell:
Wie kann ich meinen Kunden die
Zusammenarbeit erleichtern? Wie kann ich ihm Mehrwerte bieten?
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