David Wolf
ist Diplom-Verwaltungswirt (FH) und Poli- tologe (M.A.). Er arbeitet heute als Wirtschafts-journalist und hilft Unternehmens-beratern, Fachartikel zu erstellen. Er lebt und arbeitet in Karlsruhe.
Kundenmanagement - Einbinden, begeistern, gewinnen und halten
Fachbeitrag von David Wolf
Der Kunde wandelt sich. Er wird zum fordernden, kompetenten
Verbraucher. Eine Herausforderung für den Service und die
Kundenorientierung von Unternehmen.
Deutsche Automobilhändler verschenken im Verkauf zahlreiche Chancen. Das
ist das Ergebnis einer groß angelegten Studie der „Gesellschaft zur Gestaltung
von Kundenbeziehungen“, concertare.1.100 Mal besuchten ausgebildete Tester
die Autohäuser von 34 Top-Marken. Zentrale Kriterien des Tests: Wie erleben
Kunden die generelle Performance der Händler beim Neuwagenverkauf, wie
unterschiedlich sind die Erlebnisse beim Verkäuferverhalten oder in der
Gesprächsführung und vor allem: Können die Verkaufsberater die Kunden für
das Produkt begeistern?
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
- Eine kundenorientierte Unternehmenskultur zeichnet sich beispielsweise
aus durch: Produkt- und Preisgestaltung, Verkaufspraktiken,
Qualitätsgrundsätzen, Garantie- und Serviceleistungen, Reaktionen auf
Reklamationen und Beschwerden, Einhaltung von Lieferterminen, Umgang
mit Anrufern und Besuchern.
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In Unternehmen sollte der kontinuierliche Verbesserungsprozess in Bezug
auf Kundenorientierung und Qualität der Produkte im Vordergrund stehen.
Kurzfristige Ergebnisorientierung weicht dem prozessorientierten Denken,
das mittel- bis langfristig wirkt.
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Anne M. Schüller
ist Diplom- Betriebswirtin und als Management- Consultant sowie Buchautorin
tätig. Ihre Schwer- punkte sind Total Loyalty Marketing,
marketingorientiertes Management-Coaching, Impuls- Vorträge und Workshops.
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
Fachbeitrag von Anne M. Schüller
Empfehlungen sind kein Zufall. Dass Mund-zu-Mund-Werbung nicht nur
gut fürs Image, sondern insbesondere auch gut für die Erträge ist, ist eine
Binsenweisheit. Doch in Marketing und Vertrieb wird dieses Phänomen
völlig unterschätzt. Viele Unternehmer halten Empfehlungen offensichtlich
für einen Glücksfall. Denn höchst selten weiß jemand genau, wer seine
Empfehler sind, wie viel Geschäft er durch diese bekommt und weshalb er
von ihnen empfohlen wird. Und fast niemand weiß, dass er es nicht weiß!
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
- Aktive positive Empfehlungen sind das Wertvollste, das ein Unternehmen von seinen Kunden bekommen kann.
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Wer rein auf das Portemonnaie des Kunden schielt, zielt meist auf den Einmal-Kaufakt.
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Empfehlungsmarketing dagegen zielt auf sein anhaltend emotionales Engagement.
Dies spült nicht nur einmal, sondern immer wieder Geld in die
Kassen: Und zwar auch das Geld von Leuten aus seinem Umfeld.
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Das Marketing und die komplette Vertriebsmannschaft müssen lernen, gezielt ihre Kunden
als positive Kommunikatoren so mit einzubinden, dass diese begeistert Empfehlungen aussprechen.
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Die strategische Ausrichtung auf aktive, positive Empfehler ist die intelligenteste
und preisgünstigste Umsatzbeschleunigung.
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Neu-Kunden werden auf diesem Weg gleich mitgeliefert - kostenlos.
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Dr. Torsten Schwarz
ist Autor mehrerer Bücher
und Her- ausgeber des Fachinforma- tionsdienstes
Online-Marketing-Experts. Der Online-Pionier berät heute internationale Unternehmen.
Kundenkommunikation in Zeiten des Informations-Overkills
Fachbeitrag von Dr. Torsten Schwarz
Unternehmen setzen verstärkt auf die direkte Kundenansprache. Folglich
ersticken die Empfänger oft in Mailings und Anrufen. Der Ausweg: nur
wirklich relevante Informationen zu versenden. Dabei bietet sich die Kombination
mehrere Kanäle an. Damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen,
hilft ein CRM-System bei der Entscheidung, welcher Kunde welchen
Kommunikationskanal ‚wert’ ist. Außerdem verwaltet es thematische Interessen
und bevorzugte Kommunikationskanäle und -frequenzen.
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie
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Zusammenfassung:
- Unternehmen setzen verstärkt auf direkte Kundenansprache.
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Die Folge: Die Empfänger ersticken in Mailings und Anrufen.
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Der Ausweg: Nur wirklich relevante Informationen versenden.
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Mehrere Kanäle miteinander kombinieren.
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Das CRM-System hilft bei der Entscheidung, welcher Kunde welchen Kommunikationskanal 'wert' ist.
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Zudem können mit CRM thematische Interessen und bevorzugte Kommunikationskanäle und –frequenzen verwaltet werden.
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