Annekatrin Mohr
ist Senior Con- sultant bei der dbu Unternehmens- beratung GmbH, Karlsruhe,
wo sie Projekte zur konsequenten Umsetzung von Kundenorientierung in Unter- nehmen leitet.
Sie studierte Politik und Geschichte in Heidelberg
Weichen für eine wirksame und rechtlich abgesicherte Kundenkommunikation stellen
Fachbeitrag von Annekatrin Mohr
Nun ist der Kompromiss zum Gesetz geworden: am 4. Juli 2009 wurde die
Datenschutz-Novelle II (Datenhandel) verabschiedet. Das sind gute und
schlechte Nachrichten für alle Dialogmarketer und unterstützenden
Dienstleistungsunternehmen.
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Den vollständigen Fachbeitrag erhalten Sie hier:
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Zusammenfassung:
- Am 4. Juli 2009 wurde die Datenschutz-Novelle II (Datenhandel) verabschiedet
- Zahlreiche Ausnahmeregelungen schaffen Freiräume
- Die Ausnahme für Kunden und Interessenten gilt nicht bei Konzern-Adressen
- Opt-Ins sind oft aufwändig einzuholen
- Einsatz eines CRM-Systems wird notwendig
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- Alle Direktwerber sollten umgehend die notwendige Infrastruktur für
Dokumentation und Archivierung schaffen
- Individueller Kundendialog wird statt großflächiger Streuwerbung gewinnen
- Der sparsame und transparente Umgang mit Kundendaten schafft Vertrauen, und Vertrauen ist die Basis für eine nachhaltige Kundenbeziehung
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Roland Meyer
ist seit über 15 Jahren im Direkt- und Database- Marketing tätig. Seit 2001
ist er Geschäftsführer von bedirect, ein Gemeinschafts- unternehmen
von AZ Direct und der Creditreform-Gruppe.
Nur wer für eine hohe Adressqualität sorgt, kann CRM effizient nutzen
Fachbeitrag von Roland Meyer
Wussten Sie, dass durchschnittlich 10 bis 20 Prozent aller Adressdaten, die in Unternehmen
gespeichert werden, fehlerhaft sind? Diese Zahl stimmt nachdenklich, denn man geht davon aus,
dass erfolgreiche Direkt-Marketing- Maßnahmen zu 60 Prozent auf korrekte Adressdaten zurückzuführen
sind. Wer Kunden und Interessenten erfolgreich ansprechen will, muss daher auf eine
hohe Datenqualität achten.
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Zusammenfassung:
- Fehlerhafte Adressen verursachen erhebliche Kosten und führen zu Streuverlusten
- Daher: Adressqualität zur Chefsache erklären
- Die richtige CRM-Lösung auswählen
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- Erfassungsvorgaben definieren
- Datenbestand regelmäßig überprüfen
- Externe Quellen nutzen
- Integration von Referenzdaten in CRM-Lösung nutzen
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Joachim Hauk
ist Senior Consul- tant in der CRM Group der Dete- con International GmbH.
Seine Schwerpunkte sind CRM-Strategien,
Kunden- wertmanagement, Kundendaten- qualität, Prozessdesign und
Systemunterstützung.
Kundeninformationen effektiv nutzen
Fachbeitrag von Joachim Hauk
In jedem Unternehmen stellt der Kundenstamm einen großen Wert dar. Die Kundenbeziehungen
aufrechtzuerhalten und auszubauen bestimmt wesentlich den Unternehmenserfolg. Geprägt
werden diese überlebenswichtigen Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden von vielen
Faktoren. Direkte Einflussmöglichkeiten für das Unternehmen beschränken sich neben dem
persönlichen Netzwerk seiner Mitarbeiter hauptsächlich auf die Generierung und Nutzung
von Kundeninformationen, die einen Wissensvorsprung gegenüber dem Wettbewerb darstellen.
Im Unternehmen transparent verfügbare Kundeninformationen und deren zielgerichtete
Anwendung sind somit ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
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Zusammenfassung:
- Kundeninformationen stellen einen wesentlichen Unternehmenswert dar.
- Durch Segmentierung sind Kundeninformationen für die strategische Planung einsetzbar.
- Operative Nutzung von Kundeninformationen: Kundenidentifizierung, -klassifizierung und -adressierung.
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- Kundengerichtete Aktivitäten werden durch Erfolgskontrolle optimiert.
- Die Informationsqualität ist ein Erfolgsfaktor.
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